The Download präsentiert: Visualisierung von Nachhaltigkeit – Was Verbraucher in Deutschland wirklich anspricht*
Nachhaltigkeit ist kein Versprechen mehr, sondern Voraussetzung – und Verbraucher von heute wollen konkrete Maßnahmen sehen. Deutsche Marken, seit Jahren Vorreiter beim Einsatz nachhaltigkeitsbezogener Bilder, haben weiterhin großen Einfluss darauf, wie das Thema gegenüber Zielgruppen kommuniziert wird. In dieser Folge von The Download untersuchen wir, wie Marken Nachhaltigkeit auf glaubwürdige und authentische Weise visuell darstellen können.
Sustainability has become an expectation, not a claim — and today’s audiences want to see real action. Germany, a long‑time leader in sustainability‑related visual searches, continues to shape how brands communicate the topic. On this episode of The Download, we explore how brands can visualise sustainability in ways that feel credible, authentic, and impactful.
*This episode was presented in German, with closed captions available in all languages.
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Hallo zusammen, wir starten in wenigen Augenblicken, aber zuerst möchte ich Ihnen eine Einleitung zum Thema Custom Content geben. Stellen Sie sich einmal vor, Ihre Version wird perfekt in Szene gesetzt mit überzeugenden Bildern oder Videos, exklusiv oder ganz nach ihrem Vorgaben. Bei Getty Images arbeiten wir mit über 550. 000 Kreativen weltweit zusammen, die neue authentische und vielseitige Perspektiven einbringen. Dabei greifen sie auf die neuesten datengestützten Erkenntnisse sowie Visual GPS Untersuchung sowie unsere langjährige Expertise zurück. Aus diesem Grund vertrauen uns einige der weltweit größten Marken, wenn uns darum geht, hier Visualist Storytelling zu optimieren, ob für Social Media, digitale Medien oder Videos. Wir erstellen Inhalte, die zu ihren Marken passen, budgetkomform sind und zu 100% ihnen gehört. Von der Konzeption bis zur Umsetzung können wir gemeinsam Ihre Ideen verwirklichen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihre ST Images Ansprechpartnerin oder Ihren Ansprechpartner oder schreiben Sie ihre Fragen später in den Chat. Und nun beginnen wir mit der heutigen Episode The Download. Hallo, mein Name ist Julia Rab, Senior Strategic Partnermanager hier bei Getty Images und ich begrüße Sie ganz herzlich zu der deutschsprachigen Ausgabe von The Download. Bevor ich an unsere großartiges Panel übergebe, möchte ich ein paar organisatorische Punkte mit Ihnen ansprechen. Teile der heutigen Folge wurden im Vorfeld aufgezeichnet. Aber vergessen Sie nicht, unsere uns Ihre Fragen zu senden. Wir werden sie später in unserer Live Q& A Session beantworten. Und ja, die heutige Folge wird aufgezeichnet. Bei einem Tag erhalten Sie per E-Mail ein Link zur Session. Soweit das organisatorische, dann können wir uns loslegen. Zum Panel begrüße ich unsere drei Expertin. Mit dabei heute Magdalena Volk, Senior Creative Insight Researcher bei Getty Images. Sie erforscht visuelle Trends und teilt Einblicke in unsere Daten und Verbrauchsinformation. Außerdem freue ich mich auf Miriam Fotch, strategic, Customer, Support und Creation Expert. Sie weiß ganz genau, was Marken in der Praxis bewegt. Außerdem mit dabei heute Christine Schlögel, Produktmanagerin und Ansprechpartnerin für unsere Fotoshoots. Schön, dass wir euch heute dabei haben. Ich freue mich sehr darauf, heute mit euch in diesem Panel zu sein. Magdalena, du beschäftigst dich mit der visuellen Entwicklung von Nachhaltigkeit. Kannst du uns zum Einstieg einordnen, wie sich die Wahrnehmung aktuell verändert, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Green Washing und Green Hushing? Vielen Dank, Julia. Gerne gehe ich auf diese Themen einmal ein. Wir bei Getty Images beobachten seit 3 Jahrzehnten, wie Nachhaltigkeit in der Werbung visualisiert wird und wie sich die Bildsprache rund um das Thema im Laufe der Zeit verändert hat. Dabei zeigt sich, dass äh Kunden in Deutschland schon früh zu den Vorreitern gehörten. Ähm das sehen wir ganz konkret in den Suchanfragen auf unserer Webseite. In Nachhaltigkeit zählt in Deutschland bis heute zu den 30 meist gesuchten Begriffen. Aber und das ist entscheidend, der visuelle Appetit ist zurückgegangen. Im vergangenen Jahr ist die Nachfrage bei deutschen Kunden um 37% gesunken, weltweit ca um 40%. Aber wie erklärt sich das? Da wird's interessant. Wir befinden uns äh in einem Moment, in dem die EU äh Greenwashing aktiv verbietet und Deutschland einen neuen Klimaschutzplan eingeführt hat. Äh mit der Folge, dass viele Marken das Thema scheuen aus Angst, das Thema falsch zu kommunizieren. Aber was denken dann die Konsumenten? Was wissen wir über deren Haltung? Und hier zeigt sich ein äh Dilemma für Marken. Auf der einen Seite äh da besteht ein Markenzynismus auf hohem Niveau. Äh 75% der Verbraucher weltweit glauben, dass als umweltfreundlich gekennzeichnete Produkte schlicht ein Marketing Trick sind und in Deutschland sind das so. 80% der Verbraucher und trotzdem schweigen ist keine Lösung
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denn gleichzeitig erwarten mehr als 80% weltweit und in Deutschland das Unternehmen eine Führungsrolle im Kampf gegen den Klimawandel übernehmen sollen. Es ist recht dann äh wenn die Politik das nicht tut. Aber woher kommt äh dieser Druck? Die Angst um die Umwelt ist sehr groß. 63% der Deutschen spüren die Auswirkungen des Klimawandels bereits in ihrem Alltag und fast die Hälfte geht davon aus, dass der Planet durch den Klimawandel unbewohnbar sein wird. Ähm besonders auffällig ist das äh ist dabei der äh Generationsunterschied. Äh bei der deutschen Generation Z teilen 61% diese Einschätzung und bei den Babyboomern sind es gerade mal 28%. Ähm, das zeigt im großen und ganzen also die Zielgruppe von morgen trägt das Thema Nachhaltigkeit nicht als abstraktes Konzept mit sich, sondern als persönliche Dringlichkeit. Das bringen uns direkt zu unserem ersten Thema und zwar der Frage, wie Nachhaltigkeit visuell glaubwürdig dargestellt werden kann. Magdalena, worauf sollten Marken achten, wenn sie Nachhaltigkeit heute visualisieren? Gerade vor dem Hintergrund steigen Skepsis. Ja, was bei visueller Nachhaltigkeitskommunikation wirklich wirksam ist, ist Ehrlichkeit. Ähm, in mehr als 25 Jahren haben wir da eine visuelle Evolution gesehen. Ähm, es ging visuell erst viel um die Ursachen von Umweltverschmutzung und dann haben wir mehr Bilder äh gesehen, die sich auf die Konsequenzen und die Auswirkungen konzentriert haben. Und dann kamen mehr Bilder rund um das Thema grüne Technologien, die auch mehr hoffnungsvoll waren. Marken, aber ähm angesichts zunehmender staatlicher Vorschriften in den letzten Jahren keine Fehler machen wollten, wie vorhin schon erwähnt, ähm sehen wir nun viele abstrakte Bilder als Respons. Ähm also wir sehen viele Konzepte, bei denen es an Klarheit mangelt, z. B. Hände, die ähm Erde und wachsende Pflänzchen halten oder wir sehen oft eine Glaskugel auf einem Waldboden. Ähm, das sind Bilder, die Leute aber nicht so wirklich berühren. Ähm, gerade bei einem so komplexen Thema wie Nachhaltigkeit reicht es nicht. Was Verbraucher von Marken wollen, ist Realismus. das Zeigen von negativen als auch positiven Auswirkungen. Ähm acht von zehn Menschen weltweit, in Deutschland 78% äh möchten sehen, wie der Klimawandel die Umwelt und den Menschen konkret betrifft, also nicht abstrakt und nicht symbolisch, sondern real. Und gleichzeitig wollen 75% der Deutschen in der Bildsprache sehen, was individuelles und unvernehmerisches Handeln tatsächlich bewirkt. Und die vielleicht überraschendste Zahl, ähm knapp 80% der Deutschen vertrauen einem Unternehmen mehr, wenn es seine Fehler und Herausforderungen offen kommuniziert. Die Kernbotschaft ist also damit ziemlich klar. Es geht um Balance zwischen Ökoangst und Ökooptimismus und um Authentizität statt Perfektion und dann entsteht auch echtes Vertrauen. Das zeigt sehr gut, wie wichtig Authentizität ist. Miriam, wie können Marken diese Balance konkret in ihrer visuellen Umsetzung erreichen? Äh ja, danke Julia. Also wirkungsvolle Storytelling äh verbindet ja auch eindrucksvolle Bilder mit greifbaren Maßnahmen und Aktivitäten und zeigt sowohl die Umweltprobleme als ähm als auch proaktive Lösungen zusammen auf. Also in dem Marken Bemühung um Nachhaltigkeit als dringlich und zeitgleich erreichbar darstellen, können Sie sinnvolle Veränderungen auch inspirieren und eine echte Auseinandersetzung mit der Thematik fördern. Ähm, hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Umweltängste und Umweltoptimismus in Einglang bringen können. Wenn wir uns einmal unser erstes Bild anschauen, schrecken Sie auch nicht vor Müllbergen zurück. Vielleicht kennen Sie auch schon das Bild als Titel unseres Nachhaltigkeitsreports. Dort sehen wir ähm eine nachhaltige Recyclinganlage für Plastik, um nachhaltige Rückführung von Plastik wieder in den Verbraucherumlauf zu bringen und somit Zero Waste zu erreichen. Und das Bild macht einfach in der Praxis sichtbar auch, wo unsere Abfälle tatsächlich hingehen und wie sie und wo sie gehandhabt werden. Und ähm unser zweites Bild finde ich persönlich besonders schön. Äh wir sehen eine Brücke für Wildtiere bei einer Autobahn. ähm weil ich so schon sowas schon mal selber gesehen habe, als ich durch Badenwürttemberg gefahren bin. Äh die Vogelperspektive in dem Bild bringt einfach auch noch mal einen interessanten und vielleicht ungewöhnlicheren Blickwinkel mit ein, der auf eindrucksvolle Weise uns als rücksichtsvolle Teilhaber der Natur erleben lässt, statt Unterbrecher unserer Um und Tierwelt, die wir schützen möchten und somit auch zeigt
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wo bereits nachhaltige Praktiken an unerwarteten Orten wie z. B. der Autobahn existieren. Danke dir, Miriam. Äh Christine, und wie wurde das von unseren Kunden bisher umgesetzt? Hast du hier für ein paar Beispiele? Ja, danke Julia. Ähm, wir haben es ja gerade von Magdalena und Miriam gehört. Also, es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man Zielgruppen erfolgreich visuell ansprechen kann. Und ich glaube, was wichtig ist, Brands müssen sich dieser, ja, man kann fast sagen, Fragmentierung annehmen, ihre Visual Strategy danach ausrichten und ganz klar Authentizität als Mittel der Implementierung nutzen oder zumindest anstreben. Ich habe in den letzten 7 Jahren dabei geholfen, die verschiedensten Briefings unserer Kunden in Europa mittels unserem Getty Fotografennetzwerk so umzusetzen, dass der Kunde authentische exklusive Inhalte bekommt. Wir bieten hier unser Modell des Crowdsourcings an, sprich mehrere Fotografen nehmen sich das Briefings an und shooten mit ihren eigenen Models in eigens organisierten Locations, was am Ende ein Maximum an Auswahl bietet. Und zwei Herangehensweisen zum Thema Ehrlichkeit fallen mir immer wieder auf. Zum einen die Darstellung mit Hilfe konkreter Nachhaltig Nachhaltigkeitsmaßnahmen, oft in Verbindung mit äh einer technologischen Lösung. Ein super Ansatz, weil er direkt auf die zunehmende Umweltangst, also Ecoanxiety reagiert und das Engagement klar verdeutlicht und Brands, aber auch Käufer in gewissem Maße zur Rechenschaft zieht. Und zum zweiten die Darstellung durch einen Bildstil, der die Botschaft direkt und unverfälscht vermittelt. Also ich spreche von z. B. gedämpften Farbtönen, die Dinge so zeigen, wie sie sind. Also kein visuelles Greenwashing und oft werden auch beide Ansätze zusammen angefragt. Also unser erstes Beispiel ist Nomora, äh ein Finanzdienstleistungskonzern. Nomora zeigt Nachhaltigkeitsprojekte bzw. Investitionen im großen Stil durch die Abbildung erneuerbarer Energien, durch Aufforstung und auch grüne Architektur im urbanen Raum. Und die wichtigste Anforderung im Briefing ist ein Fokus auf Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Also, hab mir gerade schon gehört, Vogelperspektive, die wir mit unseren Drohenfotografen umgesetzt haben. Und stilistisch bedeutet es wiederum, das Ausmaß der Lösung zu zeigen, anstatt klischeehaft äh eine einzelne Windkraftanlage zu zeigen, ähm wird die Botschaft nachhaltigen Handels von einem lokalen Projekt zu einem eher strategischen und quasi schon einem heroischen Projekt oder einer heroischen Lösung. Und die Vogelperspektive zeigt Größe, Effizienz ähm und die Integration in die Landschaft und Infra industrielle Infrastruktur wird so zu einem Symbol für den ökologischen Fortschritt. Wichtig waren auch Aufnahmen im natürlichen Licht mit gedeckten Farbtönen. Manche Bilder zeigen Sonne, andere wiederum nicht. Ähm farblich kann man auch einen Unterschied sehen. Manche Bilder sind kontrastreicher als andere, was stilistisch oft als Hoffnungsschimmer gedeutet wird. Und ja, dieses Briefing wurde innerhalb von 4er Wochen von 24 verschiedenen Kreatoren umgesetzt, um dem Kunden maximale Varietät und Option zur Auswahl zu geben. Ähm, ich gebe jetzt wieder ab und an mein Team für das nächste Thema. Vielen Dank, liebe Christine. Ein weiterer spannender Aspekt ist die Frage, wer in der Nachhaltigkeitskommunikation überhaupt sichtbar wird und wer vielleicht noch nicht ausreichend einbezogen wird. Magdalena, wo sind die aktuell die größten dünnen Flecken in der Darstellung von Nachhaltigkeit? Ja, vielen Dank, Julia. Ähm, um Vertrauen wirklich zu stärken, brauchen Bilder einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz. Ähm, was auch wir schön hier im Christins Beispiel mitbekommen haben. Ähm, Inklusivität, ähm eine Bildsprache, in der sich alle wiederfinden. Und genau hier offenbart unsere Forschung ähm große Blindeflecken in Bezug auf Nachhaltigkeit. Wenn Menschen in den Bildern gezeigt werden, dann sind sie meistens jung, weiß und weiblich. Und das beobachten wir weltweit und auch in Deutschland. Dabei wissen wir aber, dass z. B. nicht alle Einkommensschichten ähm die Auswirkungen des Klimawandels gleich erleben. In Deutschland z. B. Sie berichten 70% der unteren Einkommensschichten von einem spürbaren Rückgang in ihrer Lebensqualität gegenüber 50% der höheren Einkommensgruppen. Ähm, wer also immer nur die gleichen Gesichter zeigt, der blendet dann einen großen Teil der Realität aus. Ähm, ein weiterer blinder Flex sind z. B. die Generationen und deren Unterschiede. Ähm es ist sehr wichtig zu verstehen, dass unterschiedliche Altersgruppen auf unterschiedliche Bilder reagieren und auch unterschiedlich auf die Bilder reagieren. Ähm im Rahmen von unserer Forschung haben wir Bildtests
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durchgeführt, um genau diese Nuancen besser zu verstehen. Und wir haben herausgefunden, dass die Boomer Generation, die reagiert am stärksten auf Nachhaltigkeitsbilder, die konkrete Auswirkungen auf die Umwelt zeigen. Ähm und auf Bilder, die Menschen im Alltag zeigen, wenn sie selbst aktiv sind. Ähm z. B. beim energetischen Sanieren des eigenen Zuhauses oder beim gemeinsamen Strandreinigen. Sie wollen sich selbst und ihr Handeln in den Bildern wiedersehen. Die Generation X, die ist von allen Generationen am allerskeptischsten gegenüber grüne Markenkommunikation, aber und das ist entscheidend, äh sie reagiert sehr positiv auf Bilder nachhaltiger Investition mit Zukunftsperspektive. Ähm z. B. auf einem Arbeitsplatz, ein Team im Bereich erneuerbare Energien zu führen, ähm in kleine Recycling Unternehmen zu investieren, ähm oder der nächsten Generation im Garten zeigen, wie man ökologisch wirtschaftet. Ähm die Millennials, die reagieren am meisten auf visuelle Darstellungen vom nachhaltigen Konsum. Wir möchten sich als umweltbewusste Verbraucher sehen, das z. B. Recycling oder Secondhand einkaufen oder kleine lokale Unternehmen zu unterstützen. Ähm und dann zuletzt die Generation Z, die denkt sehr global. Ähm die reagiert am meisten auf Bilder von Gemeinschaft und kollektiven Handeln ähm und Menschen verschiedener Generationen äh wenn Menschen von verschiedenen Generationen zusammenkommen und das Thema Nachhaltigkeit zusammen anpacken. Ähm es geht also nicht um einem ähm Einzelheld, sondern es geht um eine Bewegung. z. B. Demonstration oder als Gruppe Müll aufheben. Ähm und wenn wir uns anschauen, wie deutsche Marken das tatsächlich visuell äh kommunizieren im Moment, da klafft zwischen diesen Erkenntnissen und der Realität noch eine große Lücke. Die Boomer Generation z. B., die ist momentan am stärksten unterreäsentiert. Die sehen wir nur in 8% von verwendeten Bildern. Ähm, das ist aber eine Generation, die sehr kaufkräftig ist und sehr handlungsbereit ist, aber in Deutschland wird diese Generation visuell gerade gar nicht angesprochen. Ähm, als abschließende Erkenntnis, die ich besonders wichtig halte, ähm Verbraucher möchten Nachhaltigkeit nicht nur in speziellen einzelnen Kampagnen sehen. Sie erwarten, dass äh sie sich durch alle Aktivitäten eines Unternehmens zieht als Haltung. Das sind super. Interessanter Einblicke Magdalena, danke dir dafür. Das macht deutlich, wie wichtig ein ganzheitlicher Ansatz ist. Miriam, wie können Marken sich erstellen, dass ihre visuelle Kommunikation wirklich alle Zielgruppen erreicht? Äh, sehr gerne. Also, wie Magdalena ja schon gesagt hat, geht's darum, Diversität echter Menschen zu zeigen und nachhaltige Alltagspraktiken auch zu fördern. Und Konsumenten engagieren sich ja auch eher, wenn Nachhaltigkeit praktisch und erreichbar ähm aussieht, also identifizierbar. Ähm machen sie also Nachhaltigkeit zugänglich, indem Sie realistische, erschwingliche und leicht umsetzbare Maßnahmen aufzeigen. Also wie z. B. Reduzierung von Lebensmittelabfällen, die Wahl umweltfreundlicher Produkte oder Energie sparen. Und wenn wir uns unser erstes Bild anschauen, sehen wir einfach einen Büroraum, aber uns fällt sofort auf die ähm die warmen nachhaltigen Materialien, die da verbaut sind, die lockere Atmosphäre, äh eine Kollegin, die in der Zwischenzeit die Büropflanzen wässert, während die andere in einem Meeting noch steckt. Aber wunderbar ist hier halt auch einfach die nicht so gestellt wirkende Szene, direkt aus dem Büroalltag gegriffen und die Repräsentation auch diverser Hautfarben und somit auch direkt die Erfahrung und Perspektiven sonst weniger einbezogener Gruppen mit darstellt. Und unser zweites Bild, da sehen wir auch, wie von Magdalena schon angesprochen, Müllsammeln ist wichtig. Da haben wir auch eine diverse Gruppe aus verschiedenen Bürgern, die ihren Stadtteil durch freiwilliges Müllsammeln sauber halten möchten und äh verschiedene Altersgruppen sind hier auch besonders schön repräsentiert und auch dieser Generation übergreifender Aspekt, also die Interaktion in einer gemeinsamen Aktivität, die miteinander verbindet und auch den Communityaspekt unterstreicht. Ja, also wie dieser Einzelheld gegenüber der Gruppe, wie Magdalena ja schon gesagt hat. Und dadurch sehen wir eben eine lebensnah und auch durchaus auf individueller Ebene umsetzbare Aktion dargestellt und wir kennen es ja alle. Alleine fühle ich mich vielleicht nicht so ermutigt. Ähm, aber mit der Unterstützung einer
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Gemeinschaft, die mir nahe steht, bin ich direkt sofort motiviert auch ja mit anzupacken. Spannend. Vielen Dank, Miriam und vielen Dank für deine Einschätzung. Christine, ihr habt genau in diesem Bereich der Diversität mit Kunden gearbeitet. Kannst du uns ein konkretes Beispiel geben, wie sich dieser Ansatz in der Praxis realistisch umsetzen lässt? Ja, sehr gerne. Ähm, ich habe auch direkt wieder zwei Kundenbeispiele dabei. Diesmal ist auch Video mit dabei. Ähm, Miriam, du hast ja in deinem ersten Beispiel vom Arbeitsplatz gesprochen. Bei unserem ersten Briefing geht's auch um das Thema Repräsentation am Arbeitsplatz. Ähm, wir wissen, dass Brands ein inklusiveres Bild der Welt schaffen können, wenn sie unterschiedliche Menschen in ihren Kampagnen zeigen. Es ermöglicht einfach einen besseren Diskurs über Nachhaltigkeit, verschiedene Perspektiven werden berücksichtigt und so Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft gefördert. Mein Team arbeitet seit Jahren mit SAP an mehreren Projekten, unter anderem Employer Branding Kampagnen. Bei einem Briefing ging es um die Energy, die Energie im modernen Arbeitsplatz. Wir haben hier für 55 verschiedene Fotografen und Videografen aus der ganzen Welt aktiviert, die ihre eigene Version von Arbeitnehmern in modernen Büros geshootet haben. Natürlich alles basierend auf SAPs Briefing, Angaben und Brand Guidelines. Und ein Fokus, ein spezieller Fokus lag darauf, Gen authentisch und alltagsnah abzubilden zusammen mit anderen Altersgruppen und Menschen spezifischer Bedürfnisse. Ähm und unsere Fotografen haben sie dann in unterschiedlichen Situationen gezeigt, z. B. im Teammeeting, äh zu zum Networking, informelle Momente, wie z. B. beim Kaffee in der Küche oder auf dem Weg in die Pause. Und die Ergebnisse sehen Sie jetzt hier eingeblendet. Ähm zeigt sehr schön die Zusammengehörigkeit im besten Sinne, nämlich dort, wo sie täglich wirksam sein kann. Ähm und was ich auch hinzufügen möchte, ist, dass wir äh diese Bilder immer lizenzfrei ausgeben, sprich Model Releases bzw. auch Location Rechte sind für immer geklärt, müssen nicht nach 2 d Jahren erneuert werden. Ähm es sind zwar keine echten SAP Mitarbeiter hier auf den Bildern zu sehen, dafür ist Stellvertreter und es müssen keine Freigaben verwaltet werden, was zum wenn z. B. jemand eine Firma verlässt. Das zweite Beispiel bzw. Briefing ist von Brevo. Brevo ist eine Marketingplattform, die für mittelständische Unternehmen zur Verwaltung der Kommunikation der Kundenkommunikation genutzt wird. Ähnlich wie SAP definiert Brevo Nachhaltigkeit mit Fokus auf die und die Kernidee des Briefings war einfach. Nachhaltigkeit bedeutet die Einbindung jedes einzelnen und veranschaulicht wurde das durch Einblicke in den Alltag von Kleinunternehmen. Wichtig war auch hier wieder die Repräsentation durch die Ladenbesitzer und die Kunden. Bravo will zeigen, dass Unternehmertum nicht auf eine bestimmte Demographik oder eine bestimmte sozioökonomische Gruppe beschränkt ist. Und die Bildsprache stellt Diversität bewusst in den Mittelpunkt und macht Inklusion so zum Fundament der Nachhaltigkeitsbotschaft. Die Konsumenten werden ermutigt, bewusstere Kaufentscheidungen zu treffen und lokale Unternehmen zu unterstützen. Das kennen wir ja alle als Local. Ähm und dies stärkt natürlich die Nachhaltigkeit, indem das Geld innerhalb der Gemeinschaft bleibt und so ein gerechteres Ökosystem ermöglicht wird. Äh, visuell knüpfen unsere Fotografen per Kundenwunsch mit Grüntönen an die Marke Brevo an. Also, es ist auch Brevos Brand Color äh und auch eine intuitive Anspielung auf Nachhaltigkeit. Ähm und eine Farbe, die Zuversicht bei alltäglichen Entscheidungen vermittelt. Das war's jetzt erstmal wieder mit der Kundeninspiration. Ich gebe wieder ab an mein Team und komme später noch mal zurück. Super, vielen Dank Christine für deine Cases. Wenn wir nun den Blick weiter öffnen, wird auch die Rolle von Technologie immer relevanter. Magdalena, welche Rolle spielt Technologie insbesondere in der Wahrnehmung von Nachhaltigkeit heute? Ja, Technologie ist ein faszinierender Bereich, der in der Nachhaltigkeitskommunikation noch großes Potenzial hat. Ähm in den letzten 10 Jahren haben wir ein Anstieg der Suchanfragen auf unserer Webseite nach umweltfreundlicher Technologie um 300% äh beobachtet. Das allein ist schon äh bemerkenswert. Ähm aber was unsere neueste Verbraucherforschung noch zusätzlich zeigt, es geht noch einen Schritt weiter, denn äh KI spielt immer eine größere Rolle. 83% der Befragten weltweit glauben, dass KI in den nächsten 5 Jahren einen positiven Einfluss auf dem Planeten haben könnte. In Deutschland sind es 78%. Ähm die Hoffnungen sind konkret. ähm bessere Vorhersage klimabezogener Risiken, höhere Energieeffizienz in
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verschiedenen Branchen und äh schnellere und präzisere Reaktionen auf Umweltveränderungen. Ähm aber was bedeutet das für die Bildsprache? Ähm, es bedeutet, dass abstrakte Technologiedarstellungen nicht mehr ausreichen. Gefragt sind Bilder, die zeigen, wie grüne Technologien in der Praxis wirken. Energiesparende Innovation im Einsatz, äh fortschrittliche Recycling Methoden im Alltag z. B. Ähm, authentische Darstellungen schaffen dabei etwas, was abstrakte Visualisierungen nicht schaffen und zwar Verständnis und Vertrauen aufbauen. Ähm, wenn es darum geht, das Vertrauen in Technologie zu stärken, dann äh reagieren die verschiedenen Generationen auch wieder unterschiedlich. Und wir haben auch hierzu wieder Bildtests gemacht in unserer Forschung und wir haben herausgefunden, dass ältere Generationen, die mögen menschenzentrierte reale Bilder. Ähm diese Art von Bilder schaffen Vertrauen. Äh Technologie funktioniert dann, wenn man äh sieht, wie ein Mensch sie anwendet. Und das macht äh diese Art von Bilder ähm die macht das macht Technologie dann greifbar und nachvollziehbar für die älteren Generationen. Die jüngeren Generationen, die Gen und die Millennials, die sind visuell viel offener und neugieriger, wenn es um verschiedene visuelle Stile geht. Da die mögen alles vom persönlichen Storytelling über humorvolle Ansätze, bisschen zu konzeptionellen Bildwelten, Illustrationen, also die sind da sehr offen für verschiedene Welten. Die Kunst liegt also darin, technologische Lösungen so zu visualisieren, dass sie für jede Generation relevant und äh glaubwürdig wirken. Danke dir, Magdalena. Das ist absolut spannend zu sehen, wie starke Technologie hier beeinflusst. Miriam, wie lässt sich dieser Zusammenhang visuell greifbar machen? Äh ja, auf jeden Fall eine spannende Herausforderung und Verbraucher, wie ja schon Magdalena aufgezeigt hat, lassen sich auch von den greifbaren Auswirkungen ähm neuer Umwelttechnologien tatsächlich auch begeistern und die Präsentation real Anwendung wie z. B. energiesparender Innovation oder fortschrittlicher Recycling Methoden macht diese Lösung auch erlebbar. Das heißt, sie können auf authentische und handlungsorientierte Bilder setzen, die den Einsatz der Technologien auch veranschaulichen. Also halten Sie z. B. Momente fest, die Vorteile hervorheben, z. B. von Abfallreduzierung bis zur Steigerung der Energieeffizienz, um Vertrauen zu schaffen und auch das Interesse zu wecken. Und wenn wir uns unser erstes Bild anschauen, vielleicht etwas ungewöhnlich, aber dieser ähm dieses Bild zeigt eine sogenannte Vertikalanbauanlage in Berlin und dort wird Salat an Eroponiktürmen angebaut, ne? Das sind die im rechten Bildteil, die Salattürme, die Sie dort sehen. Und diese Technologie kann in Innenräumen ähm angewandt werden. Und so ist auch die Umsetzung innovativer digitaler Analysen an Ort und Stelle einfach umsetzbar und direkt wie auch hier im Bild über die Mitarbeitenden nachvollziehbar, wie in dieser Szene, den die Kollegin ihrem Team auch die neuesten Analysen am Bildschirm zeigt und das da sehen wir auch wieder den menschenzentrierten Aspekt, ne? Wir sehen, wie Menschen und innovative Technologie gemeinsam im Zentrum stehen. Ähm ja und die Anbaumethode zeigt, wie wassersparend auch in urbanen Regionen innovative Anbaumethoden äh unsere Erde und unser Grundwasser schon ohne Einsatz von Pestiziden. Äh und unser zweites Bild zu diesem Thema ähm ist etwas anderes. Wir haben uns ja bisher eigentlich nur Fotos angeschaut, aber gerne möchte ich auch in diesem Sinne ein Grafikdesign einer Erdbeere mit Ihnen anschauen. Die Texturen und Farben und die Geometrie, aber auch der die Einfachheit des Bildes veranschaulichen. Sehr schön, wie man etwas Alltägliches, wie eine Erdbeere konzeptionell auch mal etwas anders äh und innovativ wirkend umsetzen kann. Und wie Magdalena ja auch schon aufzeigen konnte, stecken jüngere Generationen voll visueller Neugier und Offenheit verschiedenen Stilen gegenüber und die Erdbeere mit ihrem vielleicht etwas ungewöhnlicheren Design spricht damit auch diese Generation genau an. Danke dir Miriam Christine, wir haben jetzt viele strategische Perspektiven gehört. Wie werden diese Erkenntnisse konkret in Kampagnen umgesetzt? Kannst du uns dazu noch ein paar Kundencases geben? Ja. Ähm, ich glaube, Julia, wir wissen alle Innovationen steigern, äh Komfort und Effizienz stellen uns aber auch gleichzeitig vor große Herausforderungen, insbesondere im Kampf gegen den Klimawandel. Ähm, was macht es mit der Bildsprache? Äh, speziell, was
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unsere Kunden betrifft oder was unsere Kunden eingereicht haben an Briefings? Ähm, Visualisierungen, die realen Auswirkungen neuer grüner Technologien zeigen. Und ich spreche jetzt von Smart Homes z. B. oder moderne Recycling Methoden ähm können hier Wirkung zeigen und uns Verbraucher zum nachhaltigen Handeln inspirieren. Ähm unser Kundenbeispiel ist jetzt von der Bank The Groove Peter Cam. Äh die Groove Peter Cam kam letztes Jahr zu uns mit der Frage, wie Sie Technologie und nachhaltiges Handeln effektiv visualisieren können. Die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel im urbanen oder in der urbanen Umgebung war hierbe ein Fokus äh da bei dem Thema alle sozialen Schichten angesprochen werden können. In Zeiten nach Covid gehen viele zumindest Teilzeit zurück ins Büro und hier kann dann jeder entscheiden, welchen Weg er gehen er oder sie gehen möchte. Äh, wir haben uns mit der Groove in zwei Meetings zusammengesetzt und durchgesprochen, wie eine Lösung mit exklusivem Bildmaterial umgesetzt werden kann. Bilder sollten Menschen in unseren Breitenraden ansprechen, sprich darauf musste bei der Modelwahl geachtet werden. Und das Briefing wurde äh mit unserem Netzwerk geteilt und nach nur wenigen Wochen bekamen wir eine Auswahl von mehreren hundert Bildern zurück. äh Menschen auf ihrem Weg zur Arbeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf per Smartphone vernetzten E-Soootern, äh Fahrrädern sowie beim Laden des Elektroautos, äh oder bei der Appsteuerung von zu Hause aus. Ähm außerdem wollte der Kunde abbilden, wie Flaschen Recycling heutzutage nachhaltig, modern und schnell auf dem Weg erfolgen kann. Da haben wir auch ein paar Bilder geliefert. Ähm und das zeigt sehr schön diese Technologie, die AI oder Teag getriebene Technologie. Ich glaube, dass der verantwortungsvolle Umgang der Menschen mit Technologie eine Strategie ist, die durch konkrete Aktionen Verbindung schafft. Äh Technologie hilft uns nicht nur einen komfortableren Alltag zu führen, sondern schafft auch einen Weg zu einfachen und nachhaltigen Handlungen. Also etwas, mit dem wir uns alle vertraut machen können. Ich habe es zwischendurch immer wieder angedeutet. Alle hier gezeigten Kundenbeispiele wurden durch unser globales Netzwerk von Getty Kreativen erstellt, sprich der gleiche Pool an Fotografen, die auch Inhalte für unsere Getty Seite liefern, lizenzfrei und mit Haftungsfreistellung. Das Ganze nennt sich Custom Content. Custom Content ist ein Werkzeug für die Erstellung von exklusiven Inhalten auf Basis des Kundenbriefings. Unsere Fotografen reisen weniger, da sie bereits vor Ort sind und was natürlich dann auch mit geringeren Kosten und einem geringeren ökologischen Fußabdruck einhergeht. Also gerne erläutern wir äh den Ansatz zur Contenterstellung in der anschließenden Fragerunde oder gerne auch in dem persönlichen Gespräch. Da kann ich auch noch mehr Beispiel zeigen. Ähm wir können auch Produkte platzieren. Z. Beispiel. Ähm, genau. Dazu kann ich dann auch noch gerne sprechen. Ähm, ich gebe jetzt wieder zurück ans Team und äh danke für Ihre Zeit. Vielen Dank, Magdalena, Miriam und Christine. Das war eine super inspirierende Runde. Was ich heute mitnehme, Nachhaltigkeit, visuell glaubwürdig zu kommunizieren ist keine Frage der Perfektion, sondern eine Frage der Haltung. Ehrlichkeit statt Hochglanz, Vielfaltigkeit statt Klischee und Technologie, die nicht nur verspricht, sondern vor allem zeigt. Drei Dinge, die mich heute besonders bewegt haben, waren erstens 80% der Deutschen vertrauen einem Unternehmen mehr, wenn es seine Fehler offen kommuniziert. Das ist also quasi eine Einladung. Zweitens, die Boomer Generation taucht in der gerade einmal 8% der Nachhaltigkeitskommunikation auf. eine kaufkräftige, handlungsbereite Generation, die visuell schlichtweg vergessen wird. Und drittens, Authentizität ist kein Zielmittel, sie ist die Voraussetzung dafür, dass Botschaften überhaupt ankommen. Und jetzt sind Sie dran. Wir starten in Kürze mit unserem Live Q& A. Hallo zusammen, wir freuen uns Sie alle jetzt wieder hier begrüßen zu dürfen und wir sehen teilreichen Teil der neuen Anmeldung. Falls Sie es an der Stelle noch nicht getan haben, schüben Sie jetzt sehr, sehr gerne Ihre Live Q& A Fragen in den Chat ein und lassen Sie uns auch gerne wissen, von wo Sie gerade zugeschaltet sind. Wir freuen uns auf einen dynamischen interaktiven Auftausch. Auch dabei heute selbstverständlich meine Expertenrunde mit Miriam, Christine und Magdalena. Äh sollten Sie im Nachgang auch noch weitere Fragen zum Thema Custom Content haben, dann wenden Sie sich super gerne an Ihre direkte Göte Images
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Ansprechpartnerin oder Ihren Ansprechpartner oder an unsere E-Mailadresse. Anderfalls selbstverständlich steht in Christine auch für ihre Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus würden wir Sie bitten, vielleicht im Anschluss uns noch ein paar Fragen zu der Session zu beantworten, denn für uns wäre das selbstverständlich super spannend, wie es Ihnen zum einen gefallen hat, was wir besser machen könnten und selbstverständlich welche Themen Sie in der Zukunft beispielsweise interessieren können, die wir hier adressieren. Und an dieser Stelle sehe ich auch schon, wir einige Fragen eingegangen sind. Von daher würde ich vorschlagen, wir starten jetzt auch mal direkt in die Q& A Session. So und an der Stelle habe ich auch direkt schon eine Frage für Miriam. Äh Miriam, wie können wir visuelle Klischees wie schmelzene Eiskappen oder Glühbirnen voller Pflanzen vermeiden und gleichzeitig unsere Umweltprioritäten ganz klar kommunizieren? Was sagst du dazu? Also das Schlüsselwort ist auf jeden Fall Klischees, ne? Also, ähm, du hast ja gerade von den, ähm, Eiskappen und den Glühbirn voller Pflanzen gesprochen. Ähm, das sehen wir immer wieder abstrakte Themen, aber für ein wirklich nicht abstraktes Thema. M ähm Nachhaltigkeit bewegt uns ja im Alltag, da wo Menschen arbeiten, leben, miteinander interagieren und das sollte sich natürlich auch in der Bildsprache niederschlagen. Das heißt, ähm wir möchten auch echte Menschen im Alltag sehen, auf der Arbeit und wie sie einfach mit dem Thema umgehen, wie sie davon betroffen sind. Also z. B. Wie können Sie ähm darstellen, wie Menschen bereits nachhaltige Praktiken im um im Alltag umsetzen? Das könnte sein sowas wie äh Recycling, das Müll sammeln, wie wir auch schon im Bildbeispiel besprochen haben, ähm Geräte reparieren, die vielleicht äh nicht mehr so gut funktionieren, ne, bevor sie das wegschmeißen und wieder weiter Elektromüll produzieren, äh Menschen beim Geräte reparieren abbilden, ähm oder wie sie im verpackungsfreien Laden einkaufen, ne? Es gibt ja so Zutaten läden, wo man sich auch in Einmachgläser oder mitgebrachte Behälter auch Zutaten abfüllen kann, was auch beispielsweise Millennials besonders anspricht, wie wir auch schon aus den Statistiken gehört haben. Also, es geht immer wieder um menschenzentrierte Bilder und Geschichten, die natürlich auch das Thema lebensnah ähm erzählen, ne? Das heißt, ähm darin kann man dann auch wieder schön diese Generationenübergreifenden Aspekte mit einbinden, weil man ja dann auch sieht, wie in der Interaktion ähm unterschiedliche Generationen mit dem Thema unterschiedlich umgehen oder voneinander lernen. Ähm beispielsweise wie ältere Generation, jüngeren Menschen das Reparieren beibringen oder zusammen in der Community Müll sammeln. ähm oder auch wie gesagt das eingangsbesprochene Bild von der Recycling Anlage, ne? Also, wo gehen unsere Abfälle hin, wie werden die verarbeitet, solche Geschichten werden immer äh sehr gut ähm das Thema praktisch rüberbringen, statt abstrakt zu sein. Danke, Miriam. Das war super spannende Antwort, sehr aufschriffsreich. Ich sehe auch schon jetzt hat auch eine Frage für Magdalena. Magdalena, wenn die Generation Z auf kollektives Handeln am besten reagiert und ältere Generationen auf individuelle Verantwortung reagieren, wie kann eine Kampagne diese Kluft zwischen den Generationen überbrücken? Kannst du uns dazu was erzählen? Das ist eine super Frage. Ähm, obwohl es diese Generationsnanen gibt, diese Unterschiede, äh gibt's auch beim Nachhaltigkeitsstorytelling viele Aspekte, die alle Generationen ansprechen. Wenn Sie also nicht ähm unterschiedliche Inhalte für äh verschiedene Altersgruppen erstellen möchten, dann sind genau die Themen, die wir heute angesprochen haben, ähm für alle Generationen relevant. Also Ehrlichkeit, Inklusion, Transparenz, Authentizität, ähm echte Menschen in realen Situationen zeigen, wie Miriam das auch gerade ähm richtig schöne Beispiele aufgelistet hat. Ähm das ist alles sind alles Dinge, die bei allen Generationen Vertrauen aufbauen ähm in die Nachhaltigkeitskommunikation. Danke Magdalena für die Insight. Das war auf jeden Fall schon mal spannend und ich sehe auch hier gerade noch eine Frage, die für Christine reingekommen ist. Christina bezüglich Custom Content, wie funktioniert das mit den Briefings? Senden wir sie einfach ein oder gibt es noch mal die Möglichkeit, sie zu besprechen, bevor sie dann an Sketty Images Netzwerk versendet werden? Vielleicht kannst du uns ein kurzes Intro geben, wie der ganze Uplauf wäre. Genau. Sehr gerne. Ähm, also als ersten Schritt äh unserer Zusammenarbeit setzen wir uns immer zusammen für ein Kickoff
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Meeting oder ein Onboarding. Ähm, die Kunden lernen dann unser Team kennen, unsere Creative Directors und zusammen gehen wir dann auch die Brand Guidelines durch und auch einfach die Schwerpunkte vom Projekt oder vom Briefing. Ähm, und meine Kollegen und ich sind dann auch ihre Ansprechpartner für die folgenden Wochen. Immer für Sie da. Ähm, die Briefings werden dann von Ihnen über eine ähm Plattform eingereicht. Das ist eine Plattform, die auf unserer GTI Plattform basiert mit ähm separaten Login. Und sie haben hier dann ein ganz einfach strukturiertes Template, welches Sie quasi beim Ausfüllen des Briefings leitet. Also, sie geben an, welche Demographik sie abbilden wollen, ähm was die Models tun sollen in den Bildern, was sie sehen möchten und wo das Ganze stattfindet. Ähm, also quasi ein klassisches Who, what and where eines Creative Briefs. Und sobald das Ganze eingereicht ist über unsere Plattform, vereinbaren wir dann ähm noch mal einen Call mit unserem Creative Director. Wir gehen das Briefing zusammen und Detail durch. Ähm stellen sicher, dass wir alles genau verstehen, dass es keine offenen Fragen mehr gibt. Ähm das ist auch so ein bisschen so eine Art Control Layer, ähm das alles verstanden ist. Und genau danach geht das Briefing dann äh raus an die Fotografen bzw. an die Videografen, je nachdem, was das Briefing äh frag nachfragt oder abfragt. Und unsere Kreatoren haben dann ca. vier Wochen Zeit, die Inhalte exklusiv für Sie zu erstellen. Also, Sie sehen die Inhalte dann am Ende dieser vier Wochen und können ihre Auswahl dann daraus ähm treffen. Und ich will noch mal ganz kurz sagen, Custom Content ist ein äh ein Jahresvertrag für mehrere Briefings. Äh sprich, es ist genug Zeit zu planen, ähm dass wir äh sehr gut auch ihre Brand Guuidelines und ihre Ziele verstehen. Ähm und sie können die Briefings nacheinander einreichen. Ähm, wir richten uns dann natürlich nach ihrer Timeline oder nach ihren Deadlines. Ähm, und ich will auch kurz anmerken, dass es äh unsere Kunden gerne Briefings iterativ nutzen. Das heißt, dass sie z. B. äh bestimmte Themen ähm noch mal äh mit einem anderen Model Demographik z. B. anfragen ähm oder dass wir in der anderen Region für sie shooten beispielsweise. Also, es ist so eine Art ähm ja besseres Kennenlernen über das dadurch, dass wir über ein Jahr äh hinweg zusammenarbeiten, also da gibt's viele Möglichkeiten, können natürlich auch alle ihre Briefings gleichzeitig bearbeiten. Ähm aber ja, so würde ich die Frage jetzt beantworten. Danke Christine, dass du uns noch mal durch diese enge Kooperation durchgeführt hast. Super verständlich. Ähm, an der Stelle hätte ich nun wieder eine Frage für Magdalena. Magdalena, wie können wir unsere langfristigen Nachhaltigkeitsziele visuell kommunizieren, wenn viele unserer Ergebnisse noch in der Entwicklung sind oder noch keine ähm Helden Momente erzielt haben? Wie können wir das miteinander verbinden? Okay, das ist wieder eine sehr gute Frage, äh denn es geht ja vor allem darum, von der Perfektion abzuweichen. Ähm die Menschen möchten dieses In Progress gerne sehen. Ähm das kann man auf viele Arten machen, visuell das fängt bei den Farpaletten an, bisschen zu den was die Menschen auf den Bildern äh tun. ähm natürliche realistische Fahrpaletten, ähm echte Menschen zeigen in echten Situationen, ähm Posen, die nicht gestaged sind, also Menschen in Action, die gerade dabei sind äh etwas zu tun. Ähm, genau. Anstatt diese perfekten Posen in die Kamera zu lächeln, Teamwork, Kollaboration, äh freundliche Arbeitsumgebungen, das sind alles Aspekte, die den Prozess vertrauenswürdig machen. Herr Marelina, vielen Dank dazu. Das war auf jeden Fall sehr spannend. Ähm und da würde ich direkt anschließen mit einer Frage an Miriam. E euer Report steigt st zeigt starken Optimismus hinsichtlich des Potenzials von KI zur Unterstützung der Nachhaltigkeit. Wie können wir komplexe Tools wie prediktive Analysen oder grüne Algorithmen auf einer Weise visuell kommunizieren, in der sich klar und menschlich das Ganze anführt und miteinander verbindet und nicht zu technisch ist. Das kannst du uns dazu erzählen? Ähm ja, auf jeden Fall ähm ist glaube ich futuristisch ein Schlüsselwort hier, weil ähm wir sind ja bereits in der Zukunft, die wir uns oft science fiction mäßig vorstellen und ich glaube manchmal ist es gar nicht so kompliziert, wie wir uns das denken. Wir sehen ja oft sehr futuristische abstrakte Bilder und ähm wenn wir uns einfach ähm vorstellen, wie Technik äh KI unterstützt oder fortschrittliche Analyse Tools, wie z. B. im besprochenen äh urbanen Farmbild, ne, vom Salatanbau äh vorstellen. Die werden
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ja bereits an Ort und Stelle eingesetzt und sind bereits Teil der natürlichen äh Umgebung dort, ne? Also, wenn das Ganze und um auch wieder an Magdalena anzuknüpfen als ähm nichtgestellter Teil eines Alltagsprozesses, einer Handlung, eines Arbeitsablaufs dargestellt wird, dann sieht man auch, wie das bereits natürlich nicht nur im Hintergrund steht, sondern auch mit dem Menschen dabei hilft, bestimmte Analysen und Techniken anzuwenden, effizient am Arbeitsplatz, vielleicht im Privatleben und so weiter. Und Farbpaletten hat Magdalena ja auch schon angesprochen, die sind auch sehr wichtig. M ein großes Klischee, auf das wir auch gerne zurückgreifen, ist immer auf grün zu gehen. Also z. B. Grüntechnik, Roboter, der eine Pflanze in der Hand hält, sowas in der Richtung. Ähm, das war vielleicht mal zu einer Zeit angebracht, wo das Ganze weniger fortschrittlich war, aber aktuell können wir auf tatsächlich echte äh Menschen und Technologien zurückgreifen und die abbilden. Das heißt, ähm natürlich abgesehen von der Wildtierbrücke, die natürlich bereits in der grünen Umgebung existiert, aber da, wo wir auch vielleicht weniger Grün einsetzen können oder abbilden können, heben sie sich auch ein bisschen von ähm von dem ja generellen Klischee Bildmaterial ab, das bereits kursiert und können sich durch Andersartigkeit und Echtheit und Authentizität auch ähm absetzen von der breiten Masse. Danke, Miriam. Du hast jetzt viel über die Wiederholung der Farbe Grün gesprochen und über Authentizität. Ich glaube, wir haben ja eine Frage an Magdalena, die da perfekt anknöpfen würde an dieser Stelle und zwar Magdalena, gibt es unbewusst Vorurteile bei den GTI Nachhaltigkeitsvisualisierung? Wie schult ihr in dem Kontext äh euer Kreativteam auch im Bezug auf die Weiterentwicklung und den Fortschritt? Äh, ich würde sagen, es gibt immer äh unbewusste Vorurteile, wenn es um die Auswahl von Bildern und Videos geht auf vielen Ebenen. Ähm, es fängt wie mit der Farbe grün an, die Farbpaletten, ähm bisschen zu welcher Arten von Menschen ähm wir auf den Bildern sehen, welche Altersgruppe, äh welche Geschlechter, sozioökonomische Gruppen. Ähm wir bei Gatti gehen immer die Bilder und Videos bei uns auf der Webseite durch. Das ist ein ständiger Prozess. Ähm, unser Kreativteam macht äh gründliche visuelle Analysen ähm genau um diese eventuellen Lücken und ähm äh zu identifizieren ähm Lücken in den Repräsentationen. Ähm und das ist äh genau ein ständiger Prozess äh der nicht aufhört. Und dann arbeiten wir eng mit unseren Fotografen zusammen, ähm um Visuals dann herzustellen, die von diesen Klischees und diesen Vorurteilen hoffentlich abweichen. Danke Magdalena. Ja, und im Kontext der Teamarbeit habe ich hier vielleicht noch mal eine Frage für Christine zum Thema Content. Christine, was sind denn die Kosten für das Crowdfunding, was du beschrieben hast? Wie läuft die Zusammenarbeit in dem Fall mit dem Fotografen? Mhm. Ähm, wir offerieren einen Paketpreis für unsere skalalierbaren Lösungen. Ähm, das Ganze startet bei einem Bild bzw. Also Videopreis von 230 € für ein exklusives Bild mit Royalty Free Rechten. Sprich, die Inhalte können in allen Medien äh und langfristig genutzt werden, also können auch wieder benutzt werden in der Zukunft. Ähm wir haben verschiedene Preise für die Briefings. Je mehr Briefings, desto geringer wird der Preis. Äh Bild und Video haben den gleichen Preis. Ähm genau. Sobald das Briefing eingereicht ist, jetzt bisschen zum Ablauf. Ähm, mit den Fotografen besprechen wir es dann äh mit Ihnen äh mit dem Kunden und dann organisiert unser Relations Team die äh Fotografen bzw. Videografen. Äh unsere Benchmark ist ähm vier bis fünf Fotografen, die wir direkt aktivieren. Ähm also Fotografen, die ihre Briefings besonders gut beantworten können, z. B. aufgrund von Location Access oder Models. Aber das Briefing wird äh mittels unserer verschiedenen Getty Systeme mit allen Fotografen in der Region geteilt. Das heißt, sie bekommen äh garantiert verschiedene Inhalte zur Auswahl. Und grundsätzlich kann man äh damit rechnen, zwischen 100, aber auch äh nach obenhin keine Grenzen gesetzt, 1000 plus Inhalte ähm die Fotografen dann zurücksenden, die verschiedenen Sets, je nachdem wie spezifisch das Briefing ist oder ähm auch ob Menschen abgebildet werden oder nicht. Also, ich habe auch schon Briefings mit über 3000 Ergebnissen geliefert, tatsächlich ähm nice problem to have. Ähm, diesen Ansatz äh nennen wir auch unser Volume Variety ähm und Value Ansatz ähm der äh Ihnen dann quasi erlaubt, ganz einfach und mit
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wenig Aufwand vielfältige Inhalte zu erstellen und ähm ohne dass man ja, ohne dass man jedes Shooting einzeln koordinieren muss, ne? Also Crowdsourcing. Genau. Das klingt unglaublich vielseitig und vor allem super spannend, vor allem im Bezug auf die Ergebnisse und ja mit diesen spannenden Antworten deser kommen wir auch schon zu unserer letzten Frage und die geht an Magdalena mit einem sehr wichtigen Thema, denn es gibt noch die Frage, kannst du uns einordnen, aus welcher Quelle denn die genannten Insistiken, über die wir jetzt viel gesprochen haben, stammen? Ja, gerne. Ähm unsere Daten hier, die basieren auf unsere Getty Images Visual GPS Forschung. Ähm wir kombinieren da verschiedene Daten. Äh wir machen einmal externe Kundenmarktforschung. Da befragen wir über 7000 Menschen global, um zu verstehen, äh wie Menschen zu verschiedenen Themen stehen, aber auch äh um zu verstehen, welche Art von Bildern und Videos am meisten ansprechen. Ähm wir haben Zugang zu über 2,8 Milliarden Suchanfragen auf unserer Webseite jährlich. Die schauen wir uns an. Ähm und wir machen ähm visuelle Analysen von dem meist lizensierten Material. Ähm, unser Kreativteam hat ähm 30 Jahre Erfahrung im visuellen Trendanalysen und dann kombinieren wir diese Daten, um diese neuen visuellen Trends zu identifizieren und besser zu verstehen. Danke Magdalena. Es war noch mal spannend wissen, wo unsere Insure Zahlendaten, Fakten herkommen. Und damit war das auch schon unsere letzte Frage von unserer heutigen Session und ähm damit können wir uns für heute schon mal verabschieden. Ein großer Dank geht selbstverständlich raus an unser Expertenteam heute Miriam, Magdalena und Christine. Es hat mir sehr viel Spaß mit euch gemacht und darüber hinaus, sollten Sie heute noch Fragen haben, die nicht beantwortet wurden und die Sie an uns gestellt haben, dann wird dies im Laufe der Woche noch schriftlich auf jeden Fall passieren. Außerdem solen Themen angesprochen worden sein, über die Sie sich gerne weiter informieren wollen würden, wie beispielsweise Visual GPS oder Custom Content, bitte wenden Sie sich jederzeit an Ihre direkte Getty Image Anspielpartnerin oder Ansprechpartner oder schreiben Sie uns auch gerne eine E-Mail an Getty Images@ Wichtig wäre vielleicht auch noch darauf hinzuweisen, dass alle unsere Download Sessions on demand auf unserer Website jederzeit einsbar und verfügbar sind und an dieser Stelle verabschiede ich mich von Ihnen. Danke Ihnen sehr herzlich für die Aufmerksamkeit und ich freue mich selbstverständlich sie bei der nächsten Download Session wieder begrüßen zu dürfen. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. Tschüss. M.